iPhone 11: So könnte es aussehen

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Es wird davon ausgegangen, dass Apple diesen Herbst drei Modelle enthüllen wird. Hierbei stellt sich wie immer die Frage, wie das neue iPhone aussehen wird. Nun sind Dummy-Modelle aufgetaucht.

Im Netz tauchen immer wieder neue Gerüchte auf über das iPhone 11 oder wie es schlussendlich heißen wird. Das renommierte Apple-Blog 9to5Mac hat Bilder und ein Video von Dummys der drei Geräte veröffentlicht. 

Laut Angaben von 9to5Mac stammen diese nicht funktionstauglichen Attrappen des iPhone 11, iPhone 11 Max und iPhone 11R aus China. Eine Quelle nennt das Blog zwar nicht, allerdings lässt die Formulierung des Textes sowie das Video kaum Zweifel zu, dass die nächsten Apple-Smartphones so aussehen werden. Man kann also davon ausgehen, dass hier keine Fälschung vorliegt, denn auch alle anderen durchgesickerten Aufnahmen zeigen das iPhone 11 so, wie man es nun sehen kann. 

Laut Angaben von 9to5Mac stammen diese nicht funktionstauglichen Attrappen des iPhone 11, iPhone 11 Max und iPhone 11R aus China. Eine Quelle nennt das Blog zwar nicht, allerdings lässt die Formulierung des Textes sowie das Video kaum Zweifel zu, dass die nächsten Apple-Smartphones so aussehen werden. Man kann also davon ausgehen, dass hier keine Fälschung vorliegt, denn auch alle anderen durchgesickerten Aufnahmen zeigen das iPhone 11 so, wie man es nun sehen kann. 

Zwei oder drei Objektive

Im Fall der drei Linsen von iPhone 11 und iPhone 11 Max sind es ein Teleobjektiv, eine Weitwinkellinse sowie (vermutlich) eine Ultra-Weitwinkellinse. Beim iPhone 11R wird es auf der Rückseite lediglich zwei Kameras geben. Dennoch greift Apple auch hier zum quadratischen Modul. Dabei wandert der Blitz an die Position der Ultra-Weitwinkellinse, was eine gewisse (unschöne) Inkonsistenz zwischen den iPhone 11-Modellen zur Folge hat. 

Die schlechte Nachricht ist: Das Kameramodul ist also wie befürchtet. Die etwas Gute: 9to5Mac-Autor Jeff Benjamin schreibt, dass er das iPhone 11 zwar noch lange nicht als hübsch bezeichnen würde, die Kameraeinheit aber nicht so negativ ins Auge springt wie befürchtet. 

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